Spannendes Kopf an Kopf rennen der Damen B gegen Heidelberg

Trotz nebeliger Aussichten konnten unsere Landesliga-Damen ein hart erkämpftes Unentschieden von 7:7 gegen Heidelberg mit heimnehmen.

Am sonnigen Sonntag-Morgen,  des 10. November, bestritten unsere Landesligistinnen den Weg in das schöne Heidelberg. Auf der Reise dorthin packte sie nicht die Aufregung, sondern eine dichte Nebelfront. Bei eisigen 6 Grad und einer nicht ganz so klaren Sicht, wurde das Match um 11 Uhr angepfiffen.
Noch cooler als das Wetter legte Karlsruhe B mit dem ersten Tor nach direkt 1 Minute vor. Nach einem weiteren Tor, kam dann auch schon das erste Gegentor für Heidelberg. Das erste Quarter endete somit mit einem 2:1 für Karlsruhe.
Nach der kurzen Pause zogen unsere Nachbarinnen aus Heidelberg das Tempo an und gewannen das zweite Quarter mit 3:1 für sich, so dass sie zur Halbzeit mit einem 4:3 führten.
In der frostigen Halbzeitpause ließen die Karlsruherinnen ihre Köpfe nicht hängen und bewahrten einen kühlen Kopf.
Trotz der fröstelnden Temperaturen stürmten die Stormerinnen in das dritte Quarter mit Feuer unterm Hintern. Dieses konnten sie mit einem 3:1 wieder für sich entscheiden und die Führung mit 6:5 zurückerlangen.
Diese Führung hielt nicht lange, als direkt nach 1 Minute des letzten Quarters schon ein Gegentor fiel. Mit der Motivation dieses Spiel zu gewinnen, konnte Karlsruhe B dann auch wieder ein führendes Tor erzielen. Doch die ehemaligen Bundesliga Spielerinnen aus Heidelberg ließen ihren Rückstand nicht auf sich sitzen und erlangten wieder einen Ausgleich. Die letzten Minuten waren so intensiv wie noch nie. Die Uhr tickte, beide Teams wollten das Spiel für sich entscheiden, ein Tor hätte gereicht. Trotz der atemberaubenden Darbietungen in den letzten Minuten, ist kein weiteres Tor mehr gefallen, und somit mussten sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden von 7:7 geschlagen geben.
Trotz des Punktegleichstands strahlten die Karlsruherinnen mit großer Freude. Denn für sie war das Spiel dennoch ein großer Erfolg, da sie sich zur Niederlage des vorherigen Spiels gegen die Heidelbergerinnen, deutlich steigern konnten. Optimistisch und mit Ehrgeiz gepackt, wollen sie in der Rückrunde eine weitere Steigerung erzielen und sich den Sieg gegen Heidelberg holen.

Für den KIT SC spielten: Jay Böttcher, Denise Hart, Silke Glaser, Kerstin Husse, Eva Mayrose, Karina Minx, Mona Batora, Lena Spies, Mirka Tiede, Milena Weber, Selina Engelhardt, Ameline Fauchon, Johannah Jüpner

Zurück