Karlsruhe Storm zu Gast bei SG Rhein/Neckar

Karlsruhe vor dem Tor nach dem Spiel gegen Rhein-Neckar A.

07. Oktober, Auswärtsspieltag für die Herren von Karlsruhe Storm. Heute traf man in Heilbronn auf die SG Rhein/Neckar. Nachdem die B-Kader beider Mannschaften das Auftaktspiel bestritten hatten, waren alle Spieler in bester Lacrosse Stimmung und heiß auf das anstehende Spiel.

Ein gut bestückter Kader auf Karlsruher Seite lies die Spieler und Fans optimistisch auf die bevorstehende Partie blicken, zuversichtlich den holprigen Start in die Saison durch einen Sieg vergessen zu machen. Der Anpfiff erfolgte bei strahlendem Sonnenschein und beide Mannschaften begannen mit dem üblichen Abtasten zu Beginn der Partie. In der 9. Minute gelang dem Karlsruher Tobias Meissner das erste Tor der Partie. Beinahe 10 Minuten lang blieb das Scoreboard nun unverändert. Zum Abschluss des ersten Quaters konnte Karlsruhe nicht zuletzt dank einer überragenden Face-off Phase von Jakob Müller auf einen Spielstand von 4:0 verlängern (Richter, 18. Minute; Müller, 19. Minute und Kögesoglu, 20. Minute).

Zu Beginn des zweiten Quaters gelang es der heimischen SG zum ersten Mal, den Ball hinter den Karlsruher Goalie zu bringen. Dies sollte jedoch für längere Zeit auch das letzte Mal geblieben sein. Eine starke Defense und viel Zeit im Angriff führten letztlich zu den weiteren Toren in der ersten Hälfte der Partie (Kögesoglu, 30. Minute; Gilde, 31. Minute; Richter, 34. Minute).

Die Gegner fanden besser in die zweite Hälfte des Spiels und konnten kurz nach Wiederanpfiff auf 2:7 verkürzen. Das einzige Tor für die Karlsruher in diesem Quater erzielte Richter in der 48. Minute, die Rhein/Neckar SG konnte mit einem weiteren Tor das Quater für sich entscheiden und witterte bereits Morgenluft. In der letzten regulären Spielunterbrechung besannen sich die Stormer nocheinmal auf ihre Stärken, liesen im weiteren Verlauf kein Gegentor mehr zu und erzielten nochmals sechs weitere Tore (Gittermann, 62. Minute; Richter, 65. & 67. Minute; Spoden, 71. Minute; Diaz, 72. Minute und Gittermann, 76. Minute).

Nicht unerwähnt bleiben soll in diesem Bericht die starke Leistung unseres Goalies, der bereits im Spiel des B-Kaders alles gegeben hat und freundlicherweise im Spiel der A-Mannschaft aushalf. Großen Respekt an die SG Rhein/Neckar für einen starken Kampf in Minimalbesetzung und Dank an die souveräne Ref-Crew.

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