Wer ist eigentlich Kai Schulte-Rebbelmund?  

Wie lange spielst Du schon Lacrosse? Auf welcher Position spielst Du?

Angefangen habe ich vor ca. 6 Jahren in Heidelberg.
Tendenziell spiele ich als defensiver Mittelfeldspieler. Defensiv vor allem dann, wenn wir durch eine Strafzeit in Unterzahl sind.

Was hat Dich zum Lacrosse gebracht?

Nach 11 Jahren Basketball war ich auf der Suche nach einer anderen Mannschaftssportart mit ein bisschen mehr Körperkontakt.
Beim sog. “Schaufenster des Sports” auf der Heidelberger Neckarwiese wurde mein Interesse an Lacrosse geweckt.
Meinen schnellen Einstieg in Karlsruhe habe ich Philip zu verdanken, der mich auf einer meiner ersten Partys allen wichtigen Verantwortlichen vorgestellt hat und mich auch direkt zum Training eingelanden hat.

Was gefällt Dir am besten an Lacrosse?

Wie bei allen Mannschaftssportarten steht der Teamgeist im Vordergrund.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Sportarten besteht aber auch zu den Spielern der anderen Teams, trotz der Härte des Sports, ein freundschaftliches Verhältnis.
Die Offenheit und Freundlichkeit der Teams macht den Einstieg für neue Spieler sehr einfach und angenehm.

Was war Dein lustigstes Erlebnis im Zusammenhang mit Lacrosse?

Sich auf ein einzelnes Erlebnis zu beschränken ist schwierig.
Generell sorgen die Flitzer, nach dem ersten Tor eines Rookies in einem Ligaspiel, für gute Stimmung bei den Zuschauern.
Auch die Fahrten zu den Auswärtsspielen mit lauter Musik, guter Stimmung und schlechten Witzen sind immer wieder ein Erlebnis.

Wie stellst Du Dir Deine sportliche Lacrossezukunft vor?

Ich hoffe weiterhin ohne größere Verletzungen, für lange Zeit (auch nach Ende des Masters) aktiv für Karlsruhe spielen zu können.
Wo siehst Du Lacrosse in Deutschland in 5 Jahren?

Hoffentlich weit verbreitet, mit einer gut aufgestellten Jugendabteilung/-Liga und vielen Teams in allen Ligen.
Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie es war, als Du Dein erstes Tor geschossen hast?

Mein erstes Tor habe ich für Heidelberg gegen München geschossen.
Durch den anschließenden Hit von einem Münchner Defender konnte ich das eigentliche Tor zwar nicht sehen, aber dafür waren so die Schmerzen schnell vergessen.

 

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