Wer ist eigentlich Patrick Keinarth?

Patrick Keinarth webWie lange spielst du schon Lacrosse? 

Ich bin seit meinem dritten Bachelorsemester dabei, also mittlerweile rund vier Jahre. Zwar habe ich bisher jede Saison Spiele für das Team absolviert, jedoch wird die Zeit mit der nahenden Masterarbeit immer knapper.

Was hat dich zum Lacrosse gebracht? 

Der Zufall. Ich wusste, dass ich neben dem Studium Sport machen wollte, jedoch nicht genau was. Als ich mich gerade für Hockey anmelden wollte, sah ich auf der Seite des Hochschulsports das Lacrosse angeboten wird. Spontan dort angemeldet und seitdem nicht bereut.

Was gefällt dir am besten am Lacrosse?

Die Vielfalt des Sports. Egal ob Technik, Kondition, Spielübersicht oder Sprintstärke, Lacrosse bietet für jeden etwas. Hinzu kommt natürlich die enorme persönliche Entwicklung in relativ geringer Zeit.

Was war dein lustigstes Erlebnis im Zusammenhang mit Lacrosse? 

Das lustigste Erlebnis kann ich so gar nicht herausnehmen, es gibt da viele Dinge, die den Sport und das Team so unvergleichlich machen.

 

Seien es Kabinenpartys, Barbesuche bei denen man unbedingt 110 Kurze bestellen muss, Turniere mit dem ersten Faceoff 50 min nach Ende des Vorabends oder so vieles mehr.

Wie stellst du dir deine sportliche Lacrosse Zukunft vor? 

Ich hoffe in nächster Zeit wieder aktiver dabei sein zu können, wie’s nach dem Studium aussieht kann ich noch nicht sagen. Sollte sich die Möglichkeit ergeben, so werde ich definitiv weiterhin spielen; wo bleibt abzuwarten.

Wo siehst du Lacrosse in 5 Jahren in Deutschland? 

Vorstellen kann ich mir, dass Lacrosse sich über die Universitätsstädte hinaus verbreitet. Gerade im Hinblick auf die neuentstehende Jugendarbeit der Vereine sehe ich auch für die Zukunft des Sports hohes Potential. Natürlich wird in spätestens 5 Jahren nicht mehr Stuttgart, sondern Karlsruhe die dominante Mannschaft im Südwesten sein 😉

Kannst du dich noch daran erinnern wie es war, als du dein erstes Tor geschossen hast?

Mein erstes Tor war, soweit ich mich erinnere, direkt auf meinem ersten Turnier in Würzburg. Das Ganze war mehr Glück als Können und auch nicht besonders ansehnlich, aber drin. Mein bisheriges Highlight war ein Low-to-High Tor bei einem Freundschaftsspiel gegen Würzburg vor zwei Jahren: Von Herrn Feurer einen unterirdischen Pass auf Wadenhöhe irgendwie noch gefangen und direkt abgezogen. Wurde ne Sekunde später vom Defender umgemäht und hab selbst nicht gesehen wie der Ball reinging – Berichten zufolge aber Haarscharf unter die Latte gesetzt.

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